Neue Kolumnistin: Jutta Kalkutta statt Karla Kolumna

5. März 2015

Aufgepasst. Kleiner Trommelwirbel bitte.

Heute stellen wir Euch CharlEv´s künftige Kolumnistin für die Kategorie „Schöner Schein“ vor. Aber ab jetzt übernimmt sie selbst:

 

Hi, Holá und Privet liebe Freunde!

Ich bins, Eure Jutti.
Wer mich kennt, weiß, dass ich niemals etwas tun würde, was mit Aufwand verbunden ist. Aber ich bin immer für eine Überraschung gut. Und deshalb werde ich gelegentlich die eine oder andere Kleinigkeit aus meinem Leben zum Besten geben. Und da ich leider nicht über alles berichten kann, konzentriere ich mich auf die Themen Mode und Beauty (Schminki Schminki).
Warum? Weil es mir Spaß macht. Und ich hoffe Euch auch.

 

Im ersten Post geht es um mein persönliches Lieblingsthema: HAARE.Charlev_Haarfarben_Collage1

Ich habe schon viel an meinen Haaren rumprobiert, gehe aber nicht zum Friseur. Insgesamt war ich erst 2 mal in meinem Leben beim Haircutter. Angenommen man zieht das Mal ab, als ich von der Friseurin nach Hause geschickt wurde, weil ich rosa Haare wollte.  Die Dame blieb stur und meinte mit dem Kopf schüttelnd: „Ich versaue ganz bestimmt nicht Ihre Haare, das müssen Sie schon allein machen!“.  Jedenfalls leide ich unter einem regelrechten Friseurtrauma. Es ist einfach schrecklich für mich mit abgeklatschten Haaren und Mittelscheitel vor einem Spiegel zu sitzen und auf einen Haarschnitt oder eine Farbe (im schlimmsten Fall beides) zu warten, die man eigentlich gar nicht haben möchte.

Das Resultat dieser beiden Besuche war: eine Igel- ähnliche Frisur mit Klotsche hinten (eine Kurzhaarfrisur mit längerem Ponyhaar, und länger gelassenen Nackenhaaren). Ich war 13 und sah aus wie ein Junge! Es war furchtbar und ich bereute den Gang zum Friseur augenblicklich. Genau wie beim zweiten Besuch, der nach 7- jähriger Aufarbeitung eher spontan in den Ferien mit einer Freundin aus Zeitvertreib zustande kam. Ein langer Bob, wie ihn damals alle echt coolen Stars trugen, sollte es werden. Vor dem Friseurbesuch gingen meine Haare bis zum Po. Rückwirkend betrachtet hätte ich schon vorher wissen können, dass der Preis für meine lange Mähne mich unzählige Tränen kosten würde… . Ich war also am Boden zerstört und Extensions mussten her (dazu an anderer Stelle mehr).

Von da an beschloss ich, mein eigener Friseur zu sein. Ein Entrefriseur praktisch. Es folgte eine gefühlt ewig andauernde Färbephase und das Zerstören sämtlicher natürlicher Pigmente. Und liebe Freunde, ich kann Euch sagen: je dunkler die Ausgangshaarfarbe ist, um so schwieriger bekommt man ein intensives Farbergebnis. Leider läuft das auf viel Blondieren hinaus, was natürlich die Haare extrem angreift und schädigt. Ihr könnt auf den Bilder bewundern, welche Farbexkurse ich schon gefahren bin. Dazu lautet mein Fazit, dass die blaue Farbe sich total schwer oder gar nicht  auswaschen lässt.  Auch das Türkis wurde zu einem eher gewöhnungsbedürftigen Anblick.  Wenn Ihr scharf auf Pastelltöne in Rosa oder Lila seid, empfehle ich Euch intensive Farben (z.B. von Directions) mit einer tüchtigen Portion Conditioner zu mischen.

Falls Ihr noch Fragen oder Anregungen zu irgendwelchen Haarfarben habt, haut sie raus. Oder Ihr geht einfach mal wieder zum Friseur. Am besten fragt Ihr da nach einer rosa Haarpracht und schreibt mir, was er gesagt hat oder Ihr sendet gleich Fotos von Euren tollen Haaren. Und vorab: es gibt natürlich kein Foto von der krassen Igelfrisur.

1 comment

  1. Haare wie ein Regenbogen! Und die Posts werden sicher auch so abwechslungsreich. Bin gespannt liebe Jutti auf alle kommenden Schminki-Schminki-ergüsse!

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